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Mega Spileo

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  • Mega Spileo Cuvee III Rotwein 0,75ml

    Mega Spileo Cuvee III Rotwein 0,75ml

     

    Kategorie & Herkunft

    Trockener Rotwein

    Kombination verschiedener Rebsorten

    Mavrodaphne 40%, Cabernet Sauvignon 20%, Agiorgitiko 20%

    Weingarten

    Bergige Weinberge auf einer Höhe von 700-800m rund um den Weingarten von Mega Spileo. Die Ernte findet Ende Oktober statt.

    Vinifikation

    Gesonderte Vinifikation jeder Sorte. Der Most bleibt bis zum Ende der Gärung in Kontakt mit dem Trester. Mischung und Reifung in neuen amerikanischen Eichenfässern für 8 Monate.

    Geschmacksqualitäten

    Tiefpurpur mit blauen Tönungen. Komplex an der Nase, mit einem dichten Geflecht von Aromen, in denen Sirup aus roten Früchten wie Erdbeeren, Brombeeren und Beeren, Graphit mit Noten von Schokolade und Kokosnuss auffallen. Alle zusammen werden sie von Aromen von süßen Gewürzen und Vanille umgeben. Warm und dicht im Mund, mit aufregenden körnigen Tanninen, die das Ganze ausgleichen. Langer Abgang mit süßem Gewürz.

    Alterung

    Wird angenehm im laufenden Jahr genossen, kann aber auch noch drei Jahre altern.

    Harmonie

    Harmoniert zu rotem Fleisch im Topf oder vom Grill, Pasta mit roten Soßen, gelbem Käse.

  • Cavino Mega Spileo Estate Rose trocken

    Cavino Mega Spileo Estate Rose trocken

    Der kristallklare Roséwein der Domain Mega Spileo ist eine fruchtbetonte Cuvée aus Malagouzia- und Cabernet Franc-Trauben. Aromen von frischen roten Kirschen, Erdbeeren und Gewürzen verleihen diesem Wein einen lebendigen und dennoch weichen Geschmack. Der Mega Spileo Wein ist ein sehr gut ausbalancierter Rosé, der besonders gut zu Desserts passt.

     

    Die ersten offiziellen Erwähnungen des Klosterweinguts Mega Spileo stammen aus dem Jahr 1550. Die Mönche nutzten das Weingut und die Kellerei, um Trauben anzubauen und Wein herzustellen. Der Traubensaft wurde von den Mönchen mit Maultieren in den Klosterkeller gebracht und dort in 500-Liter-Holzfässer gefüllt. Einheimische Gemeinschaften halfen den Mönchen bei ihrer Arbeit und trugen dazu bei, dass das Weingut und der Wein in der Region bekannt wurden. Ende der 80er Jahre wurde der Weinbau im Klosterweingut eingestellt, da die Zahl der dort lebenden Mönche abnahm.

     

    Die Renovierung des verlassenen Weinbergs und die Neubepflanzung mit verschiedenen autochthonen und internationalen Rebsorten begannen im Jahr 1999. Seitdem werden Rebsorten wie Mavrodafne, Mavro Kalavritino, Cabernet Sauvignon, Merlot, Syrah, Lagorthi, Assyrtiko, Malagousia und Riesling angebaut.